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Werner Brinkmann e.K.
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48351 Everswinkel
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Heiztechniken

Kaum vorstellbar ist der Verzicht auf ein Heizsystem in geschlossenen Räumen. Erst ab 1900 verbreiteten sich erste Heizsysteme im privaten Wohnungsbau und seitdem hat sich viel getan. Während man zu dieser Zeit noch ausschließlich mit Holz und Kohle heizte haben wir heute viel mehr Möglichkeiten Wärme in unsere Häuser zu bringen.

Wir haben uns auf verschiedene Techniken spezialisiert und bieten Ihnen neben den verschiedenen Möglichkeiten eine umfassende Beratung und Planung.

Brennwerttechnik - Öl und Gasheizung

Solarthermie

Anders als bei Photovoltaik wird bei der Solarthermie kein Strom, sondern Wärme gewonnen.

Eine Anlage dieser Form kann ein bestehendes Heizsystem unterstützen und bis zu 70% des Brauchwassers einer Großfamilie erwärmen. Eine Solaranlage sollte bis auf den Einzelfall hin besprochen werden, damit sich die Investition entsprechend lohnt.

Neben dem Bedarf sollten auch die bautechnischen Gegebenheiten stimmen, da z.B. ein Solardach im Idealfall einen Neigungswinkel von 45° aufweist und in Richtung Süden zeigt. Aber auch andere Voraussetzungen sind geeignet für die Montage einer Solaranlage. Hierbei variieren die Größe der Anlage und die Wahl des Systems.

Gerne beraten wir Sie umfassend zum Thema – auch bei Ihnen vor Ort.

HeizungPelletheizung

Holzpellets zählen zu den erneuerbaren Energiequellen. Während der Ölpreis in den letzten Jahren immer gestiegen ist, blieb der Preis für Pellets konstant niedrig. In einem Haushalt verursachen fast 90% des Energiebedarfs Heizung und Warmwasser. Zur idealen Kombination empfehlen wir die Installation aus

* Holzheizung und

* Solarkollektoren.

Während im Sommer die Heizung aus ist, sorgt die Solaranlage für genug Energie, um das Brauchwasser zu erwärmen. In Verbindung mit einem Pufferspeicher ist diese Energie auch abrufbar, wenn sie gebraucht wird.

Funktionsweise

Ob Pelleteinzelofen oder Pelletzentralheizung – um den Verbrennungsvorgang zu starten, gelangt das Brennmaterial in die Brennkammer. Hierzu können die Pellets automatisch über eine Förderschnecke, pneumatisch über Schläuche oder im Falle von Einzelöfen per Hand dem Vorratsbehälter zugeführt werden.

Bei der Wärmeübertragung unterscheiden sich Pelleteinzelöfen von Pelletzentralheizung, indem sie die Wärme durch Strahlung an den Raum abgeben während eine Pelletzentralheizung das Wasser im Heizungskreislauf erwärmt.

Die Zeit, sowie die gewünschten Temperaturen können automatisch gesteuert werden: Wird die gewünschte Raumtemperatur erreicht, wird die Pelletheizung ausgeschaltet. Sobald die Temperatur wieder sinkt, schaltet sich die Heizung wieder von selbst an.

Der Pufferspeicher ist die effizienteste Nutzung, da das Wasser aus dem Heizkreislauf auf einem konstanten Temperaturniveau gehalten wird, welches einen niedrigeren Brennstoffverbrauch garantiert.

Die Reinigung der Rauchgasabzüge und der Asche kann ebenfalls automatisch oder manuell erfolgen. Diese Heiztechnik belastet unsere Umwelt nicht durch Abfallprodukte oder den Brennvorgang, denn: So viel CO2 bei der Verbrennung eines Baumes entsteht, so viel CO2 nimmt ein anderer Baum auf und wandelt diesen wieder in Sauerstoff um.

Wenn Sie mehr Informationen zum Produkt wünschen, können Sie uns gern anrufen und wir beraten Sie gern!

Wärmepumpe

Erde, Luft und Wasser – elementare Bestände, die unsere Erde erst zu dem Ort machen, der sie ist. Und unglaublich, aber wahr diese Elemente besitzen Wärme. Wärme ist hierbei eine Frage der Definition.

Das Prinzip

Das Prinzip der Wärmepumpen beruht auf dem Joul-Thomson-Effekt, der bereits 1852 von James Prescott Joule und Sir William Thomson (dem späteren Lord Kelvin) beschrieben wurde. Er besagt, dass sich Gase bei Drosselung erhitzen.

Die Umsetzung

Wärmepumpen enthalten ein Kühlmittel, welches bereits bei sehr niedrigen Temperaturen kocht, bzw. verdampft. Dieser Vorgang findet im sogenannten Verdampfer statt. Im Verdichter wird das Volumen des Gases gedrosselt. Man stelle sich hierbei ein Rohr mit einem Hindernis im Inneren vor. Das Gas strömt zum Hindernis und das Volumen steigt, bevor der Druck zu hoch wird und das Hindernis überwunden wird. Der mittlere Teilchenabstand erhöht sich und dadurch ändert das Gas die Temperatur. Das somit erhitzte Kältemittel strömt nun zum Verflüssiger (Wärmetauscher). Hier wird die gewonnene Wärmeenergie auf das Heizsystem übertragen. In diesem Schritt verliert das Gas an Temperatur und verflüssigt sich wieder und der Kreislauf beginnt von vorn.

Pro und Contra

Die Wärmepumpe ist eine Stromheizung. Im besten Falle gewinnt diese 4 kWH Wärme aus 1 kWH Strom. Was für eine Investition in eine Wärmepumpe spricht ist unter anderem die Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten, sowie der Anstieg des Wertes Ihrer Immobilie. Vorteile bietet das System auf jeden Fall, wenn Sie einen Neubau planen und mit der Installation von Fußboden-, Wand- oder Flächenheizungen rechnen.

Wir beraten Sie gern ausführlich zum Thema, vergleichen und prüfen gemeinsam mit Ihnen. Vereinbaren Sie gern einen Termin zur unverbindlichen Beratung und genießen Sie die Vorteile einer Beratung vom Fachmann.

Heizungswartung und Service

Ein sicherer Weg, Geld zu sparen: Die jährliche Wartung! Gibt es einen besseren Grund?

Haben Sie schon mal ein paar Tage im Winter ohne Heizung zubringen müssen? Glück gehabt, dies können Sie sich auch ersparen!

Neben dem Faktor dieser Unannehmlichkeiten einer derartigen Ausnahmesituation, geht es natürlich auch um die Sicherheit und um das Thema Energieeinsparung. Deshalb gehört die jährliche Wartung laut Energieeinsparverordnung zu den Pflichten des Betreibers.

Steigende Betriebskosten und erhöhte Belastung der Umwelt können entstehen, wenn eine Heizungsanlage ungewartet bleibt. Die Ursache sind meist Ablagerungen und Verschleißerscheinungen. Bereits 1mm Ablagerung kann den Verbrauch um 5% anheben. Die Reinigung und Inspektion spart daher Energie und kann die Lebensdauer einer Anlage verlängern.

Damit Sie keinen Termin verpassen bieten wir Ihnen einen Wartungsvertrag und erinnern Sie regelmäßig an Ihre Heizungswartung.